Dit un Dat

     

     

    Start ins Winterhalbjahr bei den Wilsteraner Seglern

     

    Die letzten Wochenenden brachten den Seglern und Motorbootfahrern aus Wilster viel Arbeit, denn es sollten endlich die Boote ins Winterquartier am Brook gebracht werden.

    Nicht ganz klar war, ob die Schleusentore in Kasenort auch wirklich, wie zugesagt, eingesetzt werden konnten. Aber alles verlief planmäßig und in 3 Terminen konnten die Schiffe in Kasenort die Schleuse passieren.

    In Kasenort steht ein Mastenkran, mit dessen Hilfe die Masten der Segelschiffe gelegt werden können. Das ist eine harte Arbeit, bei der viele Hände und Sorgfalt vonnöten sind, einerseits wegen der Verletzungsgefahr, aber auch wegen der z.T. empfindlichen Materialien. Mit guter Teamarbeit klappte alles reibungslos.

    Während in Kasenort die Masten gelegt wurden, holten am Brook andere Schiffseigner ihre Boote mit Bootwagen über die Slipanlage aus dem Wasser.

    Die Passage auf der Wilsterau zum Brook ist für die großen Schiffe mit viel Tiefgang immer ein Nervenkitzel. Da die Au sehr flach geworden ist, wird extra Wasser aufgestaut. Trotzdem mussten einige Schiffe ihre Kiele mit Kraft durch den Schlick schieben, denn keiner möchte gern in der Au "hängen" bleiben .

    Nachmittags lagen dann alle Schiffe im Sonnenschein vor den Hallen und bei Kaffee ,Kuchen und Bier lies man die ganze Aktion noch einmal zufrieden Revue passieren.

    Am 2.11 fand die nächste große Gemeinschaftsaktion statt: das Kranen. Ein großer Kran hebt die Schiffe auf extra fürs Winterlager gebaute Bootswagen, die dann mit einem Trecker in die Halle gefahren werden. Dafür gab es ein Kran-Team,

    ein Trecker-Team und ein Wasch-Team, das die Unterwasserschiffe gleich mit Schrubber und Hochdruckreiniger säuberte. Die Aktion startete um 8.30 Uhr und um 13.00 Uhr waren alle 14 Schiffe an ihrem Platz in der Halle. Das war nur möglich durch Hilfsbereitschaft und eine gute Einteilung der Teams. Auch immer mehr Frauen lassen es sich nicht nehmen dabei zu sein und zu helfen.

    Eine Vereinskameradin brachte einen großen Topf Kürbissuppe vorbei, die bei dem Schmuddelwetter für gute Stimmung sorgte.

    Am 3.11 wurde dann mit einem gemütlichen Grillen , Glühwein und Kuchen die Saison beendet.

    Für die Bootseigner fängt nun die Winterarbeit an, die Boote müssen überholt werden,denn.........der nächste Frühling kommt bestimmt! cool

     
     
     
     
     
     
     
     
     
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    Grillfest bei den Seglern am Langen Rack

     

    Die bevorstehende jährlich stattfindende Stör-Regatta, deren Preisverteilung am Langen Rack gefeiert werden sollte, warf ihre Schatten voraus: die Anlage musste auf Vordermann gebracht werden. Es fanden sich viele Helfer, die Unkraut zupften, Büsche schnitten, Rasen mähten, fegten oder für Gemütlichkeit mit Kaffee und Kuchen sorgten.

    Leider musste die Regatta aus Mangel an Beteiligung abgesagt werden, der Termin war offensichtlich ungünstig, zu viele andere Regatten fanden gerade an dem beabsichtigten Termin statt.

    Aber die schön gepflegte Anlage der wilsteraner Segler sollte nicht unbeachtet bleiben. So wurde kurzerhand vom Festausschuss ein Grillfest organisiert.

    Bei herrlichem Wetter konnten am Freitag den 23.August die Segler und Motorbootfahrer mit Freibier und mitgebrachten Salaten den herrlichen Sommerabend in fröhlicher Runde genießen.

    Viele schöne Gespräche entwickelten sich, hatten doch alle von ihren Urlaubsreisen zu erzählen, glücklich wohlbehalten wieder zu Hause zu sein.

    Da das schöne Wetter anhalten sollte, verabredeten sich einige Segler zu einer gemeinsamen Tour nach Otterndorf.

    Nach einem gemeinsamen Frühstück mit mitgebrachten Brötchen wurde in ein warmes Sommerwochenende gestartet.

     Grillfest
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    Wieder ersegelt Hagen Reese auf der Nordsee-Woche begehrten Pokal
     
     
    Besondere Wetterbedingungen gab es in diesem Jahr zur jährlich zu Pfingsten stattfindenden Nordsee-Woche,
    einem seglerischen Highlight für Offshore Segler.
    Die Windstärken variierten zwischen Sturmstärke und Flaute, beides keine idealen Segelbedingungen.
    Schon am Freitag Abend machte sich der vorher gesagte Starkwind in den Gemütern der Segler bemerkbar. Viele Schiffseigner nahmen an der abends startenden Sundowner Regatta von Cuxhaven nach Helgoland teil, um vor dem für Sonnabend angekündigten Sturm die Insel zu erreichen.
    An der am Samstag stattfindenden, sonst sehr beliebten, Zubringer-Regatta von Cuxhaven nach Helgoland nahmen in diesem Jahr wegen des Sturmes von über 30 gemeldeten Schiffen nur 13 teil, die auf der Nordsee harte Segelbedingungen vorfanden.
    Am Sonntag hatte sich das Wetter beruhigt, der Meteorologe Meeno Schrader hatte vorerst ideale Wetterbedingungen für die Regatta Rund Helgoland prognostiziert, die dann allerdings in Flaute übergingen, so dass viele Schiffe ihr Ziel nicht erreichten und abbrechen mussten. Hagen Reese mit seiner "Susewind" konnte sich in dem flauer werdenden Wind behaupten und beendete diese Regatta mit dem 1.Platz.
    So geht der begehrte Pokal (s.Foto) wieder an die "Susewind".
     
    Herzlichen Glückwunsch an die Segler.
                                                                                                                   
                                                                                                                            

     

    Auf dem Foto fehlen Nils Färber und Marco Hintz  

                                                                        

     
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    Anschippern der Seglervereinigung Wilster



    Am Samstag den 11.05. trafen sich die Segler aus Wilster zum traditionellen Anschippern. Einige Schiffe starteten schon am Freitag Abend zum gemütlichen Kneipengang in Wewelsfleth. Insgesamt nahmen 13 Schiffe teil. Der Samstag begann um 10 Uhr mit einer Besichtigung der Peters Werft. Dies war für die über 40 Schipperleute ein Highlight, da sie jedes Wochenende die Werft von der Stör aus sehen. Besonders interessant waren die Arbeiten an der Peking. Von der Größe der Masten bis zu der handgewickelten Takelage staunten die Besucher über die aufwendige Restaurierung. Somit erwarten alle mit Spannung das kommende Ausdocken des Traditionsschiffes. Die Wilsteraner bedankten sich bei Geschäftsführer Mark Dethlefs mit einem dreifachen goode Wind ahoi für den informativen Rundgang.
    Gegen 12 Uhr fanden sich die Segelwilligen auf dem Steg ein und starteten mit Gästen zu einem Törn auf der Elbe Richtung Brunsbüttel.
    Der Wind war böeig und schwankte zwischen 8 und 16 kn. Im Sonnenschein strahlten die Segel auf der Elbe mit den Seglern um die Wette.
    Den Abschluss bildete das gemeinsame Grillen und ein großer Dank geht an den Festausschuss.

     

      

           
             
             
             
             
             
             
             

                                         

            

                

     

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    Eiergrog-Seminar für Wilsteraner Segler

     

    Am letztem Januarsonntag fand die alljährliche Wintertour der Wilsteraner Segler statt.

    Das diesjährige Ziel : Teilnahme an einem Eiergrog-Seminar!

    Früh am Morgen ging es mit dem Bus, Fahrer war Vereinskamerad Andreas, über Wilster nach Wesselburen. Das regnerische trübe Wetter bildete einen kontrastreichen Rahmen zur gemütlichen warmen Gaststube.

    Der eine oder andere mochte skeptisch gewesen sein, was uns wohl erwarten würde, aber wir wurden nicht enttäuscht!

    Nach zünftiger Begrüßung mit Nordseewellenliedern lernten wir erst einmal "Zuckerei" zuzubereiten. 1 Glas, 1 Löffel, 1 Eigelb und 1 Esslöffel Zucker waren unsere Utensilien. Nun sollten wir das Eigelb mit dem Zucker so lange rühren bis es zähflüssig war und nicht mehr vom Löffel tropfte. Was sich so einfach anhörte, war es dann doch nicht! Wir rührten unter viel Gejohle und Amusement an die 20 Minuten bis uns die Arme schwer wurden. Dann ging es endlich weiter zum entscheidenden Teil, der Grogherstellung! Nach einem kleinen Vortrag über Rum und seinen Geschmack ( sind doch diverse Rumkenner unter den Seglern, die nicht immer ganz die Meinung des Referenten teilten) erhielten wir ein Quäntchen Rum,wahlweise nördlich oder südlich, in unser Zuckerei. Nicht rühren, war das oberste Gebot! Schließlich wurde das ganze mit heißem Wasser aufgefüllt.Das Fantastische war, dass der Rum und das Wasser nach unten sackten und die Eicreme oben blieb und das Ganze sehr lecker schmeckte!

    Jeder Teilnehmer erhielt ein Eier-Grog-Diplom.

    Ein bisschen angeduhnt vom Eiergrog ging es zu Fuß in einen bezaubernden Gasthof, wo schon ein sehr schmackhaftes Buffet mit Bratkartoffeln und Fisch in vielen Variationen auf uns wartete.

    Der Rückweg führte uns über die Schleusen in Brunsbüttel, wo wir einen Vortrag über die Planung und den Fortgang der Bauarbeiten zur neuen großen 5. Schleusenkammer erhielten. Für uns Wassersportler sehr interessant, denn das, was sich unterirdisch abspielt ist sehr beeindruckend und bleibt uns beim Durchfahren der Schleusen verborgen.

    Zufrieden nach einem geselligen, informativen Tag ging es nach Hause!

     

     

     

    Ein Klick erspart die Lupe!

     

         
         

     

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    Jahresrückblick bei denWilsteraner Segler

     

    Am Samstag, den 12.1.2019, fand die Jahreshauptversammlung der Seglervereinigung Wilster wie üblich im "Hotel Busch" in Wilster statt.

     

    Sich streng an die Tagesordnung haltend, verlief die Versammlung bei Kaffee und Kuchen in einer lebhaft geselligen Stimmung. Mit der Begrüßung aller Teilnehmer und einem Bericht über das Zusammenwirken von der Stadt Wilster und der Seglervereinigung durch Bürgermeister Schulz begann die Versammlung.

     

    Der Bericht des ersten Vorsitzenden Hagen Reese, verlesen vom 2. Vorsitzenden Hans-Jürgen Färber, fasste die Ereignisse des vergangenen Jahres zusammen. Es stand ganz unter dem Eindruck der Bauarbeiten an der Schleuse in Kasenort. Wegen des Baubeginns in Kasenort  Anfang April mussten alle Schiffe bis Ende März die Wilsterau verlassen haben. Durch die Zusage, dass zu Ende Oktober die Bauarbeiten abgeschlossen sein sollten, starteten die Segler hoffnungsvoll in einen herrlichen Sommer. Einige Schiffe blieben in der Halle, sowohl wegen Reparaturarbeiten als auch aus mangelndem Vertrauen in die Zusagen.

     

    Die Skepsis war berechtigt, wie sich im nachhinein bestätigte, denn erst seit Anfang Dezember liegen alle Schiffe an ihrem Platz in den Hallen am Brook.

    Aber hätte man diesen Sommer versäumen mögen?

     

    Zufriedenheit über das lebendige Vereinsleben, die Hilfsbereitschaft untereinander und die gute Belegung der Schlengelanlagen ließ Hagen Reese nicht unerwähnt.

     

    Veränderung gibt es bei der Teilnahme an Regatten, was wohl mit der Altersstruktur des Vereins zu erklären ist.  So ist nun vorallem die "Susewind" von Susanne und Hagen Reese immer wieder auf den Meldelisten zu sehen und glänzten mit guten Ergebnissen. Aber auch die Jollen der Piratklasse "Aisha" und "Don't panic" mit Paul Dyrssen und Marco Hintz , Cosma Holm , Florian Koch und Marten Behrens sind immer wieder auch auf guten vorderen Plätzen zu finden.

     

    Als besonderes Highlight muss Nils-Merten Färber erwähnt werden, der als Crewmitglied auf einer Swan 50 vor Sardinien den Weltmeistertitel ersegelte.

     

    Wie in jedem Jahr wurden die großen Sommerreisen der Segler und Motorbootfahrer mit Preisen ausgezeichnet.

     

    Die meisten Meilen ersegelte Karl-Heinz Faust mit "Lotta" auf seiner Reise zu den Aalands. Auch zu den Aalands und weiter in den Bottnischen Meerbusen bis Umea segelte Thomas Wulff mit  "Fritz Lexow". Hans-Jürgen Färber mit "Anne Bonny" segelte bis Oslo, Hagen Reese mit "Susewind" bis Skagen. Die Motoryacht "Brumbär" von Frank Neitzel erhielt den Motorboot-Preis.

     

    Für 50jährige Vereinszugehörigkeit wurden Karl-Heinz Faust, Hans Kretzschmar und Michael Sukfüll geehrt, für 25 Jahre  Sönke Reese und Andreas Stege .

     

    Für die Zukunft sind die Erneuerung der Schlengelbeläge, Renovierung des Klohäuschens, Pflege der Anlagen und ein Arbeitsboot geplant.

     

    Der Haushalt wurde verabschiedet und ein großes Lob ging an Susanne Reese für ihre genaue und sorgfältige Kassenführung.

     

    Die Versammlung wurde mit einem dreifachen "Godewind ahoi" beendet. Danach ging es zum traditionellen Grünkohlessen in die "Neue Börse".

     

     

     

     

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    2018

     

     

                          

     

     

     

     

     

     

     


       

     

     

     

      

     

     

    Blaues Band der Stör geht an Susewind 

     

    Es hat eine lange Tradition, dass einmal im Jahr die Segelschiffe der an der Stör beheimateten Vereine

    gegeneinander segeln und sich zur Stör-Regatta treffen. Das Segeln steht im Vordergrund,                                          

    aber auch der gesellige Teil ist für alle Teilnehmer von großer Wichtigkeit. So wird sich nach den Rennen         

    über Manöver, Wind und Pannen ausgetauscht.

    In diesem Jahr wurde am 01.September die 70. Stör-Regatta gesegelt, ausgerichtet

    von der Segler-Vereinigung-Itzehoe, die gleichzeitig die Einweihung ihrer neuen Bootshalle feierte.

    Zur Regatta waren nur 24 Boote gemeldet. Ein Trend, der sich leider auch in diesem Jahr fortsetzte.

     

    Wie in jedem Jahr wurde am Samstagmorgen vor Kasenort gestartet, um mit ablaufendem Wasser

    Richtung Wewelsfleth zu segeln. Bedingt durch Nebel und Flaute mussten die Starts in allen Gruppen

    zweimal verschoben werden. Leider hatte der Wind kein Erbarmen und so trieben die Schiffe störab

    bis Beidenfleth, nicht wie vorgesehen bis Wewelsfleth, wohin die Regattaleitung die Bahn verkürzt hatte.

    Der 2. Teil der Regatta, von Wewelsfleth störauf bis Kasenort, wurde nachmittags gestartet.

    Gestärkt von der guten Versorgung der Beidenflether Segler, ging es, dieses Mal mit gutem Wind, zurück.

     

    Das Blaue Band, schnellstes Schiff nach gesegelter Zeit, ging an die Susewind von Hagen und Susanne Reese.

    Das Grüne Band, schnellstes Schiff nach berechneter Zeit, ging an Ratte von Mertin Krause.

    Der dritte begehrte Preis nach berechneter Zeit ging an Susanne und Manfred van Ohlen mit Espadarte.

    Immer wieder bemerkenswert ist das gute Abschneiden des alten Holzpiraten Hein Dutt

    mit Philip Reich und Nils Burmeister, der weit vor seinen Konkurrenten ins Ziel kam.

    Der Preis für den Verein mit den 3 schnellsten Schiffen ging in diesem Jahr an die Seglervereinigung Wilster

    mit den Schiffen Susewind, Tuula und Hein Dutt.

     

    Dieser schöne Tag ging in der festlich geschmückten neuen Halle des SVI zu Ende. Die Versorgung war erstklassig,

    das Rahmenprogramm aussergewöhnlich. So hatte ein Pirat in einem, durch Elektromotor angetriebenen,

    Segelschiff für Aufsehen gesorgt und vor der Preisverleihung die Gäste mit brennenden Fackeln unterhalten.

    Die gesamte Durchführung der Regatta vor Ort lag in diesem Jahr bei Henning Ueck und seiner Frau Marianne Boskamp.

    Vielen Dank!

     

                                  

     

     

     

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