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    Blaues Band der Stör geht an Susewind 

     

    Es hat eine lange Tradition, dass einmal im Jahr die Segelschiffe der an der Stör beheimateten Vereine

    gegeneinander segeln und sich zur Stör-Regatta treffen. Das Segeln steht im Vordergrund,                                          

    aber auch der gesellige Teil ist für alle Teilnehmer von großer Wichtigkeit. So wird sich nach den Rennen         

    über Manöver, Wind und Pannen ausgetauscht.

    In diesem Jahr wurde am 01.September die 70. Stör-Regatta gesegelt, ausgerichtet

    von der Segler-Vereinigung-Itzehoe, die gleichzeitig die Einweihung ihrer neuen Bootshalle feierte.

    Zur Regatta waren nur 24 Boote gemeldet. Ein Trend, der sich leider auch in diesem Jahr fortsetzte.

     

    Wie in jedem Jahr wurde am Samstagmorgen vor Kasenort gestartet, um mit ablaufendem Wasser

    Richtung Wewelsfleth zu segeln. Bedingt durch Nebel und Flaute mussten die Starts in allen Gruppen

    zweimal verschoben werden. Leider hatte der Wind kein Erbarmen und so trieben die Schiffe störab

    bis Beidenfleth, nicht wie vorgesehen bis Wewelsfleth, wohin die Regattaleitung die Bahn verkürzt hatte.

    Der 2. Teil der Regatta, von Wewelsfleth störauf bis Kasenort, wurde nachmittags gestartet.

    Gestärkt von der guten Versorgung der Beidenflether Segler, ging es, dieses Mal mit gutem Wind, zurück.

     

    Das Blaue Band, schnellstes Schiff nach gesegelter Zeit, ging an die Susewind von Hagen und Susanne Reese.

    Das Grüne Band, schnellstes Schiff nach berechneter Zeit, ging an Ratte von Mertin Krause.

    Der dritte begehrte Preis nach berechneter Zeit ging an Susanne und Manfred van Ohlen mit Espadarte.

    Immer wieder bemerkenswert ist das gute Abschneiden des alten Holzpiraten Hein Dutt

    mit Philip Reich und Nils Burmeister, der weit vor seinen Konkurrenten ins Ziel kam.

    Der Preis für den Verein mit den 3 schnellsten Schiffen ging in diesem Jahr an die Seglervereinigung Wilster

    mit den Schiffen Susewind, Tuula und Hein Dutt.

     

    Dieser schöne Tag ging in der festlich geschmückten neuen Halle des SVI zu Ende. Die Versorgung war erstklassig,

    das Rahmenprogramm aussergewöhnlich. So hatte ein Pirat in einem, durch Elektromotor angetriebenen,

    Segelschiff für Aufsehen gesorgt und vor der Preisverleihung die Gäste mit brennenden Fackeln unterhalten.

    Die gesamte Durchführung der Regatta vor Ort lag in diesem Jahr bei Henning Ueck und seiner Frau Marianne Boskamp.

    Vielen Dank!

     

                                  

     

     

     

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